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Europa plant wiederverwendbaren Orbitalraumflugzeug für Missionen nach der ISS

Dassault Aviation und OHB verkündeten am 11. Mai, dass sie sich als Partner zusammengeschlossen haben, um der Europäischen Weltraumorganisation (ESA) einen mehrzweckigen wiederverwendbaren Orbitaltransport-Raumflugzeug n Dassault Aviation und OHB verkündeten am 11.

18. Mai 2026Aditya JadhavLive Redaktion
Europe plans reusable orbital spaceplane for post-ISS missions

Kurzfassung

Warum das wichtig ist

Interesting EngineeringTechnologie
  • Mai, dass sie sich als Partner zusammengeschlossen haben, um der Europäischen Weltraumorganisation (ESA) einen mehrzweckigen wiederverwendbaren Orbitaltransport-Raumflugzeug n Dassault Aviation und OHB verkündeten am 11.
  • Mai, dass sie sich als Partner zusammengeschlossen haben, um der Europäischen Weltraumorganisation (ESA) einen mehrzweckigen wiederverwendbaren Orbitaltransport-Raumflugzeug namens VORTEX-S (Véhicule Orbital Réutilisable de Transport et d'Exploration) vorzuschlagen.
  • Laut der Pressemitteilung laufen zudem Gespräche mit weiteren führenden europäischen Raumfahrtunternehmen, um das Projektteam zu erweitern.

Weiterhin wird bestätigt, dass Dassault Aviation als Hauptarchitekt und Systemintegrator des Raumflugzeugs fungieren wird, während OHB für den Architekturentwurf und die Integration des Servicemoduls des Raumflugzeugs verantwortlich ist.

Das vertikal startende, horizontal landende Raumflugzeug wird mit einer Trägerrakete kombiniert und nicht in den Abschussbehältern der Trägerrakete untergebracht werden. VORTEX-S ist in der Lage, Rundfahrten zu Raumstationen durchzuführen sowie autonome Orbitalmissionen als frei schwebender Satellit zu absolvieren.

Das Projekt zielt primär darauf ab, die europäische Zukunft der Weltraummobilität zu sichern, da die Internationale Raumstation (ISS) für das Jahr 2030 den Rückzug aus dem Dienst angekündigt hat. Phasenweise Entwicklung: Das Programm zielt auf eine schrittweise, vierphasige Entwicklung ab.

Ausgangspunkt ist Vortex-D (Demonstrator), gefolgt (smart,

Ausgangspunkt ist Vortex-D (Demonstrator), gefolgt (smart, free flyer), Vortex-C (heavy cargo) und Vortex-H (human-rated). Vortex-C und Vortex-H werden als vollskalierte Raumflugkörper realisiert. Die Demonstrator-Version misst 4 Meter Länge, verfügt über eine Nutzlastkapazität von 2 Tonnen und ein Nutzlastvolumen von 8 Kubikmetern.

Zu den Zielen ören die Validierung des aerodynamischen Designs, die Validierung hypersonischer Technologien (einschließlich Flugsteuerung), die Validierung der Flugsteuerungsgesetze sowie die Qualifikation wesenssysteme.

Europa plant wiederverwendbaren Orbitalraumflugzeug für Missionen nach der ISS
Europa plant wiederverwendbaren Orbitalraumflugzeug für Missionen nach der ISS

Der Raumflugkörper besitzt die Fähigkeit, mit Raumstationen (im niedrigen Erdorbit) Rendezvous und Andocken durchzuführen, und kann einen weichen atmosphärischen Wiedereintritt mit weniger als 2 g durchführen, wodurch er ideal für den Rücktransport empfindlicher Nutzlasten aus dem Weltraum geeignet ist.

Der suborbitale Flug des Demonstrators wird

Der suborbitale Flug des Demonstrators wird voraussichtlich im Jahr 2028 stattfinden. Die Demonstrator-Version wird ösischen Verteidigungsbeschaffungsagentur (DGA) unterstützt.

Der Vortex-S ist so konzipiert, dass er die Nachfrage nach größeren Varianten antizipiert, um mehr Fracht zu transportieren oder Astronautenbesatzungen an Bord zu Low-Earth-Orbit-basierten Raumstationen zu befördern. Die Modelle Vortex-C und Vortex-H sollen Mitte der 2030er Jahre in Dienst gestellt werden.

Missionssätze Das Raumflugzeug soll eine vielseitige Plattform für zivile und militärische Zwecke sein, die für eine breite Palette gehören der Einsatz als fliegender Teststandort für die Herstellung, Verbundwerkstoffen und Fasoren im Orbit sowie Forschung und Produktion ärische Einsatzszenarien des Vortex-S umfassen Orbitalservice- und Nachfüllmissionen, Rendezvous mit kooperativen oder nicht-kooperativen Raumobjekten, geplante oder ungeplante Satelliteninterventionen, Unterstützung bei der Deorbitierung, Weltraumüberwachung und -polizei.

Derzeit betreiben nur die Vereinigten Staaten und China aktive, orbitale Raumflugzeuge. Dazu gehören der X-37B (hergestellt ) und der Dream Chaser (hergestellt ) aus den Vereinigten Staaten sowie der Shenlong (hergestellt Technology Corporation) aus China.

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Quelle und redaktionelle Angaben

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Interesting Engineering
Originaltitel
Europe plans reusable orbital spaceplane for post-ISS missions
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