EON zielt auf Datenübertragung aus der Umlaufbahn mittels Weltraumlasern ab.
Das im Mai gegründete Startup Endeavor Optical Networks (EON) plant mit einer Finanzierung von 10,75 Millionen Dollar den Aufbau eines privaten Satelliten-Netzwerks, das über Laserverbindungen Datenströme zwischen irdischen Rechenzentren mit Geschwindigkeiten bis zu 2,4 Terabit pro Sekunde übertragen soll. Ziel ist es, insbesondere auf Routen mit hoher Nachfrage und unzureichender unterseeischer Infrastruktur wie zwischen Frankreich und Australien sowie Afrika und Südamerika, die Abhängigkeit älligen Glasfaserkabeln zu reduzieren und den wachsenden Bedarf an Bandbreite für KI-Labore und Cloud-Anbieter zu decken.

Kurzfassung
Warum das wichtig ist
- Das im Mai gegründete Startup Endeavor Optical Networks (EON) plant mit einer Finanzierung von 10,75 Millionen Dollar den Aufbau eines privaten Satelliten-Netzwerks, das über Laserverbindungen Datenströme zwischen irdischen Rechenzentren mit Geschwindigkeiten bis zu 2,4 Terabit pro Sekunde übertragen soll.
- Ziel ist es, insbesondere auf Routen mit hoher Nachfrage und unzureichender unterseeischer Infrastruktur wie zwischen Frankreich und Australien sowie Afrika und Südamerika, die Abhängigkeit älligen Glasfaserkabeln zu reduzieren und den wachsenden Bedarf an Bandbreite für KI-Labore und Cloud-Anbieter zu decken.
- Übertragung: Der Übergang Während KI-Labore und große Cloud-Anbieter weltweit ihre Rechenzentren schnell ausbauen, steigt der Bedarf an der Aufrechterhaltung des massiven Datenaustauschs zwischen diesen Einrichtungen sprunghaft an.
SvyTech-Check
Redaktionelle Einordnung
Kernpunkt
Heute wird dieser Datenverkehr überwiegend über empfindliche Glasfaserkabel auf dem Meeresboden realisiert, die anfällig für physische Schäden sind.
Warum relevant
Das Verlegen, Instandhalten und Reparieren dieser Kabel erfordert äußerst komplexe und kostspielige Prozesse.
Einordnung
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Heute wird dieser Datenverkehr überwiegend über empfindliche Glasfaserkabel auf dem Meeresboden realisiert, die anfällig für physische Schäden sind. Das Verlegen, Instandhalten und Reparieren dieser Kabel erfordert äußerst komplexe und kostspielige Prozesse. Radiowellen können diesen Bandbreitenbedarf auf dieser Ebene nicht decken.
Endeavor Optical Networks (EON), ein neues Raumfahrttechnologie-Startup, das im Mai gegründet wurde und den Modus der Geheimhaltung verlassen hat, zielt darauf ab, dieses Problem zu lösen, indem es die Datenautobahn in die Umlaufbahn verlegt.
Das Startup hat in einer Seed-Finanzierungsrunde, die Horowitz angeführt wurde, 10,75 Millionen Dollar an Kapital gesammelt. Das Unternehmen plant den Aufbau eines Netzwerks aus Satelliten mit Laser-Hardware, die die Rechenzentren direkt im Weltraum miteinander verbinden sollen. Das Ziel ist eine Datenübertragungsrate von 2,4 Terabit pro Sekunde.
Technik, Energie und Einsatz
Quellenprofil
Quelle und redaktionelle Angaben
- Quelle
- techcrunch.com
- Originaltitel
- Uzay Lazerleriyle Veri Otobanı: EON Yörüngeden Veri Aktarımı Hedefliyor
- Canonical
- https://svytech.de/artikel/eon-zielt-auf-datenubertragung-aus-der-umlaufbahn-mittels-weltraumlasern-ab
- Quell-URL
- https://techcrunch.com/2026/08/04/eon-wants-to-move-the-data-superhighway-from-ocean-fiber-to-space-lasers/
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