Ein winziger, unsichtbarer Spalt könnte viele zweidimensionale Materialien daran hindern, zukünftige Chips zu betreiben
Forscher der Wien sagen, dass eine lange übersehene nanoskalige Lücke zwischen ultradünnen 2D-Materialien und isolierenden Schichten viele vielversprechende Chipmaterialien daran hindern könnte, die
Kurzfassung
Warum das wichtig ist
- Forscher der Wien sagen, dass eine lange übersehene nanoskalige Lücke zwischen ultradünnen 2D-Materialien und isolierenden Schichten viele vielversprechende Chipmaterialien daran hindern könnte, die
- Das Team fand heraus, dass mehrere 2D-Materialien, die wegen ihrer elektronischen Eigenschaften gelobt werden, ungeeignet werden könnten, sobald sie in reale Bauteile integriert werden.
- Das Problem liegt nicht am Material selbst, sondern daran, wie es mit der isolierenden Oxidschicht interagiert, die in einem Transistor erforderlich ist.
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Redaktionelle Einordnung
Kernpunkt
Forscher der Wien sagen, dass eine lange übersehene nanoskalige Lücke zwischen ultradünnen 2D-Materialien und isolierenden Schichten viele vielversprechende Chipmaterialien daran hindern könnte, die
Warum relevant
2D-Materialien wie Graphen und Molybdändisulfid wurden als Kandidaten für zukünftige Chips angesehen, weil sie nur ein oder wenige atomare Schichten dick sind.
Einordnung
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2D-Materialien wie Graphen und Molybdändisulfid wurden als Kandidaten für zukünftige Chips angesehen, weil sie nur ein oder wenige atomare Schichten dick sind. Das macht sie attraktiv für den Bau kleinerer und energieeffizienterer Elektronik.
Aber Forscher der TU Wien sagen, dass Entwickler isoliert beurteilen können. Wenn sie mit Isolatoren kombiniert werden, bilden viele Kombinationen eine unvermeidliche mikroskopische Trennung, die die elektrische Steuerung schwächt.
Das Problem der Lücke: „Seit vielen Jahren faszinieren Forscher mit Recht die bemerkenswerten elektronischen Eigenschaften neuartiger 2D-Materialien wie Graphen oder Molybdändisulfid“, sagte Prof. Mahdi Pourfath.
Einordnung fuer Autofahrer
„Was jedoch oft übersehen wird, ist, dass ein 2D-Material allein kein elektronisches Bauteil darstellt. Wir benötigen auch eine isolierende Schicht – normalerweise ein Oxid.“ In einem Transistor schaltet das Gate-Elektrode einen Halbleiter zwischen leitendem und nicht leitendem Zustand.
Quellenprofil
Quelle und redaktionelle Angaben
- Quelle
- Interesting Engineering
- Originaltitel
- Tiny unseen gap may stop many 2D materials from powering future chips
- Canonical
- https://interestingengineering.com/energy/tu-wien-2d-materials-hidden-gap-chip-problem
- Quell-URL
- https://interestingengineering.com/energy/tu-wien-2d-materials-hidden-gap-chip-problem
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