Ein 645.000-Dollar-Ferrari-EV könnte den Rolls-Royce Spectre erschwinglich wirken lassen | Carscoops
Das rein elektrische Luce könnte teurer sein als der 849 Testarossa. Ferraris erstes EV könnte auch deutlich teurer sein als der Purosangue. Standardmäßig wird ein 122 kWh-Akkupack und vier Elektromotoren verbaut sein.

Kurzfassung
Warum das wichtig ist
- Das rein elektrische Luce könnte teurer sein als der 849 Testarossa.
- Ferraris erstes EV könnte auch deutlich teurer sein als der Purosangue.
- Standardmäßig wird ein 122 kWh-Akkupack und vier Elektromotoren verbaut sein.
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Redaktionelle Einordnung
Kernpunkt
Ferraris erstes EV könnte auch deutlich teurer sein als der Purosangue.
Warum relevant
Standardmäßig wird ein 122 kWh-Akkupack und vier Elektromotoren verbaut sein.
Einordnung
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Ferrari wagt mit seinem rein elektrischen Luce ein Glücksspiel, indem es es auf den Markt bringt, als die EV-Verkäufe in den USA zurückgegangen sind und der Wettbewerb aus China EV-Käufern Supercar-Niveau an Leistung zu einem Bruchteil der Kosten bietet.
Wenn ein neuer Bericht über den potenziellen Startpreis des Luce zutreffend ist, könnte dies ein schwieriger Verkauf für die Marke werden. Quellen, die nicht genannt werden, berichten, dass die europäischen Preise für das Luce bei ungefähr €550.000 oder dem Gegenwert von $645.000 beginnen werden.

Um das in Perspektive zu setzen, beginnt der Ferrari Purosangue SUV in Europa bei rund €400.000 ($470.000), obwohl die starke Nachfrage nach diesem Modell dazu führt, dass einige gebrauchte Exemplare über €600.000 ($704.000) erzielen.
Quellenprofil
Quelle und redaktionelle Angaben
- Quelle
- Carscoops
- Canonical
- https://www.carscoops.com/2026/04/ferrari-luce-price/
- Quell-URL
- https://www.carscoops.com/2026/04/ferrari-luce-price/

