Donut Lab: Startups „Wunderbatterie" ist Lithium-Ionen-Chemie – nach 25 Millionen Dollar Investition und 1,25 Milliarden Dollar Bewertung widerlegt
Kopieren Sie den Link Kopieren Sie den Link Facebook X WhatsApp Reddit Pinterest Flipboard E-Mail Diesen Artikel 1 In den Dialog einsteigen Uns als bevorzugte Quelle bei Google hinzufügen Newsletter Abonnieren Sie unseren Newsletter Die Behauptungen eines finnischen Startups, eine „Wunder"-Festkörperbatterie entwickelt zu haben, scheinen unter unabhängiger Prüfung zusammengebrochen zu sein.

Kurzfassung
Warum das wichtig ist
- Kopieren Sie den Link Kopieren Sie den Link Facebook X WhatsApp Reddit Pinterest Flipboard E-Mail Diesen Artikel 1 In den Dialog einsteigen Uns als bevorzugte Quelle bei Google hinzufügen Newsletter Abonnieren Sie unseren Newsletter Die Behauptungen eines finnischen Startups, eine „Wunder"-Festkörperbatterie entwickelt zu haben, scheinen unter unabhängiger Prüfung zusammengebrochen zu sein.
- Ryan Inis Hughes, Moderator des YouTube-Kanals Ziroth, hat zusammen mit „mehr als 20 unabhängigen Batterieexperten" das Produkt kamen zu dem Schluss, dass es sich bei der Batterie tatsächlich um eine neu verpackte Lithium-Ionen-Chemie handelt.
- Besonders beunruhigend ist, dass Donut Lab bereits 25 Millionen US-Dollar an Investitionen hat.
SvyTech-Check
Redaktionelle Einordnung
Kernpunkt
Die Behörden ermitteln nun, wie Electrek berichtet, was bereits als „Theranos der Batterieindustrie" bezeichnet wird.
Warum relevant
Anschauen Das Video beginnt damit, dass der CEO, Marko Lehtimäki, auf der CES 2026 ankündigt, seine Festkörperbatterie-Technologie werde „die Branche transformieren".
Einordnung
SvyTech ordnet die Meldung aus Tom's Hardware als Teil des Themenfelds Technologie ein und verweist auf den Originalartikel, damit Leser Fakten, Quelle und Kontext nachvollziehen koennen.
Die Behörden ermitteln nun, wie Electrek berichtet, was bereits als „Theranos der Batterieindustrie" bezeichnet wird. Anschauen Das Video beginnt damit, dass der CEO, Marko Lehtimäki, auf der CES 2026 ankündigt, seine Festkörperbatterie-Technologie werde „die Branche transformieren".

Anschließend stieg die Bewertung 1,25 Milliarden US-Dollar, gestützt auf die Behauptung, seine Festkörperbatterie mit 400 Wh/kg Energiedichte, 100.000 Ladezyklen und 5-Minuten-Ladezeit werde bereits in Serienfahrzeugen ausgeliefert.

Quellenprofil
Quelle und redaktionelle Angaben
- Quelle
- Tom's Hardware
- Canonical
- https://www.tomshardware.com/tech-industry/startups-miracle-solid-state-battery-actually-uses-lithium-ion-chemistry-according-to-third-party-tests-donut-lab-raised-usd25m-and-is-valued-at-usd1-25b-on-what-now-appear-to-be-debunked-claims
- Quell-URL
- https://www.tomshardware.com/tech-industry/startups-miracle-solid-state-battery-actually-uses-lithium-ion-chemistry-according-to-third-party-tests-donut-lab-raised-usd25m-and-is-valued-at-usd1-25b-on-what-now-appear-to-be-debunked-claims
Aehnliche Inhalte
Verwandte Themen und interne Verlinkung
Weitere Artikel aus aehnlichen Themenfeldern, damit Leser direkt im selben Kontext weiterlesen koennen.

Tech-Giganten warnen Washington vor offener Künstlicher Intelligenz
Mehr als zwanzig führende Technologieunternehmen haben in einem offenen Brief an US-Politikmacher gewarnt, pauschale Einschränkungen für Open-Weight-KI-Modelle zu vermeiden, da diese für die Cybersicherheit essenziell sind und eine breite Nutzung auch zur Abwehr notwendig sei. Die Unterzeichner betonen, dass die ürfe gegen das chinesische Startup Moonshot AI bezüglich des Modells Kimi K3 die Branche nicht rechtfertigen, offene Modelle pauschal zu verbieten, und plädieren stattdessen für gezielte rechtliche Maßnahmen gegen geistiges Eigentumsdiebstahl, um die wirtschaftlichen Interessen Microsoft zu wahren.
24.07.2026
Live Redaktion





