Die schlimmsten Züge beider Welten: Polestar kritisiert Plug-In-Hybride
THE BREAKDOWN THE BREAKDOWN Polestar argumentiert, dass Plug-in-Hybride Komplexität hinzufügen, ohne Null-Emissionen zu gewährleisten. Die ührte Marke behauptet, dass die Menschen sie selten laden.

Kurzfassung
Warum das wichtig ist
- THE BREAKDOWN THE BREAKDOWN Polestar argumentiert, dass Plug-in-Hybride Komplexität hinzufügen, ohne Null-Emissionen zu gewährleisten.
- Die ührte Marke behauptet, dass die Menschen sie selten laden.
- Polestar ist der Meinung, dass PHEVs „bald irrelevant werden“.
Benzin, Diesel, mild-hybrids, Voll-Hybrids, Plug-in-Hybrids, Batterie-E-Autos und sogar Brennstoffzellen-Wasserstofffahrzeuge bilden das heute sehr vielfältige Automobiluniversum. Ein Automobilhersteller hat jedoch alle seine Eier in den elektrischen Korb gelegt und betrachtet Plug-in-Hybride nicht mehr als gute Wahl.
Der Geschäftsführer einem Interview mit lokalen Medien offen seine Meinung zu PHEVs mit. Der Vorstand eines Unternehmens, das vom Automobilgiganten Geely kontrolliert wird, ist kein Fan, die einen Verbrennungsmotor mit einem Elektromotor kombinieren.
In einem Gespräch mit Drive magazine lieferte Scott Maynard seine knallharte Einschätzung: „Ich denke, [Plug-in-Hybridfahrzeuge] sind das Schlimmste aus beiden Welten.“ Sie haben also die gesamte Komplexität eines elektrischen Antriebsstrangs gekoppelt mit dem gesamten Gewicht und der Komplexität eines Benzinantriebs.
Einordnung fuer Autofahrer
Sie haben keine Null-Emission, Sie haben einen Anstieg der Wartungsanforderungen, weil Sie all diese verschiedenen Systeme haben, die unabhängig gewartet werden müssen. Polestar glaubt, dass PHEV-Besitzer ihre Autos selten laden, und negiert damit deren Vorteile.
Maynards Kritik geht über die Komplikationen hinaus, die aus der zusätzlichen Hardware entstehen. Der Polestar-Vertreter argumentiert, dass viele PHEV-Besitzer ihre Autos selten laden und es versäumen, die Vorteile eines Batteriepakets zu maximieren.
Ein unbestreitbarer Punkt, den ich hinzufügen würde, ist, dass ein Plug-in-Hybrid, der ausschließlich mit seinem Verbrennungsmotor betrieben wird, aufgrund des zusätzlichen Gewichts der Batterie weniger effizient sein wird als ein äquivalentes reines ICE-Fahrzeug. Verpackungsbeschränkungen sind auch unvermeidlich.
Einordnung fuer Autofahrer
Wir können uns alle einig sein, dass der Polestar-Chef in Australien mehrere berechtigte Bedenken hinsichtlich der Nachteile äußert. Er glaubt, dass sie „rasch irrelevant werden“, da Fortschritte bei der EV-Technologie die Reichweitenangst stetig verringern.
Polestar verkaufte früher Plug-In-Hybride Allerdings gibt es in dieser Haltung ein Element der Ironie. Das erste Produktionsmodell des Unternehmens nach der Etablierung als eigenständige Marke war der Polestar 1, ein Plug-In-Hybrid.

Die Produktion des in China gebauten PHEV endete 2021, woraufhin Polestar effektiv zu einem reinem EV-Hersteller wurde. Darüber hinaus gehört Polestar zur Geely Group zusammen mit Volvo und Lotus, verkaufen.
Einordnung fuer Autofahrer
Die weniger bekannte Marke Lynk & Co bietet ebenfalls Plug-In-Hybride an, während der chinesische Auto-Gigant EVs mit Verbrennungsmotoren und Reichvergrößerer anbietet. Motor1s Einschätzung: Obwohl Maynards Argumentation stichhaltig ist, ist die Realität im Jahr 2026, dass EVs immer noch keine universelle Lösung sind.
Die Ladeinfrastruktur ist in vielen der Welt noch ungleichmäßig, wo Plug-In-Hybride immer noch ein starkes Argument darstellen können.
PHEVs haben ebenfalls signifikante Verbesserungen erfahren, wobei Modelle wie Volvos XC70 eine beträchtliche elektrische Reichweite von 112 Meilen (180 Kilometern) bieten, wenn auch nach Chinas nachsichtigerem CLTC-Standard.
Einordnung fuer Autofahrer
Sogar Diesel-Plug-in-Hybride, wie sie Mercedes verkauft, können für Fahrer sinnvoll sein, die lange Strecken auf der Autobahn zurücklegen, aber die Option des elektrischen Fahrens in städtischen Gebieten wünschen. Ein Elektroauto als zweites Fahrzeug ist nicht für jeden praktisch.
Neben höheren jährlichen Kosten für Steuern und Versicherungen besteht auch der Bedarf an zusätzlichem Parkraum. E-Autos werden weiter verbessert und die Ladeinfrastruktur wird sich ausdehnen, wodurch der Verbrennungsmotor allmählich in den Ruhestand gedrängt wird.
In der Zwischenzeit haben PHEVs immer noch eine Rolle zu spielen. Der Aufstieg (REEVs) unterstreicht die anhaltende Abhängigkeit der Branche, selbst wenn die Elektrifizierung beschleunigt wird.
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Originalquelle: Motor1
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Quellenprofil
Quelle und redaktionelle Angaben
- Quelle
- Motor1
- Originaltitel
- 'The Worst Of Both Worlds:' Polestar Slams Plug-In Hybrids
- Canonical
- https://www.motor1.com/news/793125/polestar-claims-plug-in-hybrids-worst-both-worlds/
- Quell-URL
- https://www.motor1.com/news/793125/polestar-claims-plug-in-hybrids-worst-both-worlds/