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DDR5-Speicher: 32 GB kosten nun mindestens 375 Dollar – KI-Mangel drückt PC-Bau weiter

DDR5-Speicher: 32 GB kosten nun mindestens 375 Dollar – KI-Mangel drückt PC-Bau weiter Aufgrund der hohen Nachfrage nach KI-Hardware werden die Produktionskapazitäten in der gesamten Wertschöpfungskette der PC-Branche beansprucht.

5. Juni 2026 stephen.warwick@futurenet.com (Stephen Warwick) Live Redaktion
32GB of DDR5 now costs $375 minimum — AI shortage continues to squeeze PC building

Kurzfassung

Warum das wichtig ist

Tom's HardwareTechnologie
  • DDR5-Speicher: 32 GB kosten nun mindestens 375 Dollar – KI-Mangel drückt PC-Bau weiter Aufgrund der hohen Nachfrage nach KI-Hardware werden die Produktionskapazitäten in der gesamten Wertschöpfungskette der PC-Branche beansprucht.
  • Dies hat dazu geführt, dass 32 GB DDR5-RAM, der allgemein als idealer Sweet Spot für Gaming-PCs und Enthusiast-Builds gilt, seit kurzem nicht mehr für weniger als 375 US-Dollar erhältlich sind.
  • Eine detaillierte Preisverfolgung zeigt, dass Kits, die vor einem Jahr noch routinemäßig unter 100 US-Dollar kosteten, nun Preise von über 240 US-Dollar für 16 GB erreichen.

Trotz der starken Schwankungen und des hohen Aufkommens an Meldungen ist der Durchschnittspreis mittlerweile kaum noch aussagekräftig.

Der übliche Marktpreis für 32 GB DDR5-RAM – also den günstigsten Preis, den Käufer realistisch erwarten können – hat sich über einen längeren Zeitraum um die 320 US-Dollar bewegt und ist in den letzten Wochen auf über 350 US-Dollar gestiegen.

Dank der Preisverfolgung durch PCPartPicker lässt sich nun feststellen, dass das günstigste verfügbare 32-GB-DDR5-RAM-Kit 375 US-Dollar kostet. Konkret werden Ihnen vier XPOWER-Kits Promo-Codes mit 374,97 US-Dollar zu Buche schlagen.

32GB of DDR5 now costs $375 minimum — AI shortage continues to squeeze PC building
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Markt und Strategie

Wie sich leicht vorstellen lässt, stellt dies enormen Preisdruck für Enthusiasten dar, die im Jahr 2026 Gaming-PCs zusammenbauen oder ihre Systeme aufrüsten wollen.

Ein Bauteil, das frher weniger als 100 US-Dollar kostete und eher als Nebensache galt, kostet nun fast das Vierfache davon  und das noch bevor man berhaupt ber sthetik, Timings oder Marke nachdenkt. Beliebtere Kits Crucial oder RGB-Ausstattungen, die zum Rest des Builds passen, kosten leicht mehr als 400 US-Dollar.

Natürlich ist 32 GB der eigentliche Mindest-Sweet Spot, auf den Sie beim Aufbau eines PCs im Jahr 2026 abzielen sollten. Falls Sie doch mehr Kapazität wünschen, kostet 64 GB eine erschreckende 679,99 US-Dollar. Als Kompromiss können Sie 16 GB RAM für 200 US-Dollar bei B&H Photo erhalten.

DDR5-Speicher: 32 GB kosten nun mindestens 375 Dollar – KI-Mangel drückt PC-Bau weiter
DDR5-Speicher: 32 GB kosten nun mindestens 375 Dollar – KI-Mangel drückt PC-Bau weiter

Technischer Hintergrund

Da SK hynix jedoch warnt, dass die Fertigungskapazitäten bis 2030 weiterhin eingeschränkt sein werden, gibt es keine Anzeichen dafür, dass die Preise bald sinken. Dies bedeutet, dass Sie die Speicherkapazität kurzfristig aufrüsten müssen, wenn Sie planen, ein System zu bauen.

Die bescheidenen RAM-Kombi-Angebote, die in den letzten Monaten hervorgehoben wurden, bieten Baumeistern eine kleine Erleichterung: Sie können RAM für weniger als den üblichen Preis von 375 US-Dollar erhalten, wenn Sie es mit einem guten Mainboard, einem Prozessor oder sogar einem kompletten Satz PC-Komponenten kombinieren.

Ein wiederkehrendes Thema bei den laufenden Ankündigungen auf der Computex 2026 ist die fehlende Preistransparenz bei vielen PC-Hardwarekomponenten. Dies betrifft unter anderem Laptops und Desktop-PCs mit Nvidias RTX-Spark-Chips, neu zusammengetragene Systeme sowie selbstverständlich RAM-Module.

DDR5-Speicher: 32 GB kosten nun mindestens 375 Dollar – KI-Mangel drückt PC-Bau weiter
DDR5-Speicher: 32 GB kosten nun mindestens 375 Dollar – KI-Mangel drückt PC-Bau weiter

Markt und Strategie

Die Hersteller scheuen sich wahrscheinlich, potenzielle Käufer mit Preisen abzuschrecken, die vor der Veröffentlichung höher ausfallen als erwartet. Wahrscheinlicher ist jedoch, dass die Preise noch nicht festgelegt sind, weil sie weiter steigen.

Auch bei der Speicherung sieht es nicht besser aus: Laut SSD-Preistracking kosten Laufwerke, die früher noch für lediglich 38 US-Dollar erhältlich waren, nun 200 US-Dollar. AMD unternimmt erkennbare Anstrengungen, um die Preise im PC-Gaming zu senken.

Dies wurde diese Woche durch die Rückkehr des Ryzen 7 5800 ×3D und die Einführung eines neuen Ryzen 7 7700 ×3D verdeutlicht. Intel hat hingegen diese Woche gewarnt, dass „etwas weichen muss", was die Speicherpreise betrifft.

Das Unternehmen hat zudem angedeutet, einige seiner Legacy-Produkte länger im Angebot zu halten, um Nutzern mehr Optionen bei älteren Speichertechnologien zu bieten, nämlich Raptor Lake und DDR4.

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Originalquelle: Tom's Hardware

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32GB of DDR5 now costs $375 minimum — AI shortage continues to squeeze PC building
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