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Chinesischer Startup präsentiert 13.000-Dollar-Roboter für breitere Markteinführung

Die chinesische Roboter-Start-up Astribot, auch bekannt als Stardust Intelligence, hat eines der kostengünstigsten humanoiden Roboter Chinas bis dato vorgestellt.

28. Mai 2026Jijo MalayilLive Redaktion
Chinesischer Startup präsentiert 13.000-Dollar-Roboter für breitere Markteinführung

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Kurzfassung

Warum das wichtig ist

Interesting EngineeringTechnologie
  • Die chinesische Roboter-Start-up Astribot, auch bekannt als Stardust Intelligence, hat eines der kostengünstigsten humanoiden Roboter Chinas bis dato vorgestellt.
  • Die chinesische Roboter-Start-up Astribot, auch bekannt als Stardust Intelligence, hat kürzlich ein neues humanoides Modell namens T1 vorgestellt.
  • Dieses Gerät zählt zu den kostengünstigsten seiner Art in China und soll nun für eine breitere Markteinführung verfügbar sein.

SvyTech-Check

Redaktionelle Einordnung

Eigene Kontextschicht

Kernpunkt

Die chinesische Roboter-Start-up Astribot, auch bekannt als Stardust Intelligence, hat eines der kostengünstigsten humanoiden Roboter Chinas bis dato vorgestellt.

Warum relevant

Mit einem Preis 13.000 US-Dollar ist das Modell deutlich günstiger als das Flaggschiff S1, das noch fast 100.000 US-Dollar kostet.

Einordnung

SvyTech ordnet die Meldung aus Interesting Engineering als Teil des Themenfelds Technologie ein und verweist auf den Originalartikel, damit Leser Fakten, Quelle und Kontext nachvollziehen koennen.

Mit einem Preis 13.000 US-Dollar ist das Modell deutlich günstiger als das Flaggschiff S1, das noch fast 100.000 US-Dollar kostet. Der kompakte, radgetriebene Roboter T1 verfügt über 23 Freiheitsgrade und ist ohne Greifer ausgestattet. Seine Tragfähigkeit pro Arm liegt bei 11 Pfund, was etwa fünf Kilogramm entspricht.

Die Vorstellung des T1 unterstreicht Chinas wachsendes Bestreben, die Kommerzialisierung erschwinglicher humanoider Roboter voranzutreiben, um deren Einsatz in der realen Welt zu erleichtern. Im vergangenen Jahr brachte Astribot, das seinen Sitz in Shenzhen hat, das Modell S1 auf den Markt.

Dieser zweiarmlige mobile Humanoid soll Haushaltsaufgaben, Tierpflege, Sport, Musik sowie Küchenvorbereitungen übernehmen. Dafür stehen dem Roboter fortschrittliche Fähigkeiten in den Bereichen Agilität, Geschicklichkeit und Präzision zur Verfügung.

Technik und Auswirkungen

Quellenprofil

Quelle und redaktionelle Angaben

Quelle
Interesting Engineering
Canonical
https://interestingengineering.com/ai-robotics/humanoid-robot-china-video
Quell-URL
https://interestingengineering.com/ai-robotics/humanoid-robot-china-video

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Astribot wurde im Jahr 2022 gegründet und hat laut Berichten seit 2024 rund 100 Millionen US-Dollar an Investitionsmitteln eingesammelt. Diese Mittel sollen die Entwicklung ihrer KI-gestützten humanoiden Systeme erweitern. Das neue Modell T1 zielt darauf ab, den bisher in China entwickelten zugänglichsten humanoiden Roboter zu sein.

Für den praktischen Einsatz konzipiert, vereint der T1 anpassbare KI-Rechenleistung, menschenähnliche Geschicklichkeit und flexible Lösungen für verschiedene Branchen. Er misst 155 Zentimeter in der Höhe, was etwa fünf Fuß und einem Zoll entspricht, und wiegt rund 66 Kilogramm (146 Pfund).

Wie bereits erwähnt, verfügt er über 23 Freiheitsgrade, wobei der Greifer nicht mitgezählt wird. Mit einem seiner Arme kann der Roboter Lasten fünf Kilogramm tragen und so eine Vielzahl operativer Aufgaben bewältigen. Er unterstützt sowohl robotergesteuerte Greifer als auch fünffingerige Endeffektoren für präzise Manipulationen.

Technik und Auswirkungen

Nach Angaben des Herstellers kann der T1 bei Kochvorgängen, Laborarbeiten, dem Falten von Wäsche, der Sortierung ützen. Auch das Modell T1 nutzt, wie das größere S1, eine kabelgesteuerte Bewegungsarchitektur. Diese ermöglicht im Vergleich zu herkömmlichen Robotersystemen flüssigere und natürlichere Bewegungen.

Astribot gibt an, dass die KI des Humanoids vor allem durch Demonstrationsdaten hilft dem System, reale Verhaltensweisen und Arbeitsabläufe effizienter zu erlernen. Das Unternehmen bewirbt den T1 als eine praxisnahe Plattform zum Testen, Entwickeln und Kommerzialisieren nächsten Generation. Im Fokus steht dabei fortgeschrittenes Roboternlernen.

Das ältere Modell S1 ist ein zweiarmliger mobiler Humanoid, der für vollständige Autonomie konzipiert ist. Viele andere Humanoid-Systeme sind hingegen auf eine Fernsteuerung (Teleoperation) angewiesen. Die Kernkompetenz Ganzkörper-Imitationslernsystem.

Technik und Auswirkungen

Dies ermöglicht es dem Roboter, Aufgaben durch Beobachtung menschlicher Demonstrationen zu erlernen und diese anschließend mit hoher Präzision eigenständig auszuführen. Der Roboter S1 debütierte erstmals auf der Weltroboter-Konferenz 2024 in Peking.

Daraufhin wurden kontinuierliche Verbesserungen vorgenommen, die in einem im Juli 2025 veröffentlichten arXiv-Papier zur „Astribot Suite" detailliert beschrieben wurden. Technisch misst der S1 etwa 170 Zentimeter in der Höhe und wiegt rund 90 Kilogramm (198 Pfund).

Er verfügt über 23 Freiheitsgrade, darunter sieben pro Arm, vier für den Rumpf, zwei für den Kopf und drei für die omnidirektionale Basis. Seine kabelgeführte Architektur imitiert die menschliche Muskulatur. Dies ermöglicht flüssige Bewegungen, eine hohe Nutzlasteffizienz sowie eine sicherere Interaktion mit Menschen.

Technik und Auswirkungen

Jeder Arm des S1 kann bis zu 11 Pfund (fünf Kilogramm) heben. Zu den fortschrittlichen Sensoren gehören RGB-D-Kameras, LiDAR, IMUs sowie Kraft- und Tastsensoren. Angetrieben durch die Astribot Suite kombiniert das System VR-basierte Datenerfassung, Imitationslern-Policies und Echtzeit-Trajektorienoptimierung.

Dadurch werden Aufgabenerfolgsquoten von 80 bis 100 Prozent erreicht. Zusätzlich ermöglichen integrierte Sprachmodelle eine natürliche Interaktion sowie eine anweisungsbasierte Steuerung.

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