Chinas größter Einzelhändler JD verkauft verbotene NVIDIA RTX 5090 und RTX PRO 6000 Blackwell-Grafikkarten – eindeutig Schmuggelware.
Als Präsident Trump, NVIDIA-Chef Jensen Huang und weitere Führungskräfte nach China reisen, hat die USA angeblich beschlossen, Beschränkungen für den Verkauf älterer NVIDIA-KI-GPUs nach China zu lockern.

Kurzfassung
Warum das wichtig ist
- Als Präsident Trump, NVIDIA-Chef Jensen Huang und weitere Führungskräfte nach China reisen, hat die USA angeblich beschlossen, Beschränkungen für den Verkauf älterer NVIDIA-KI-GPUs nach China zu lockern.
- Nach Berichten, wonach H200-Chips nun für mehrere chinesische Unternehmen bestellbar sind, tauchte ein Online-Shop des chinesischen Einzelhändlers JD mit noch leistungsfähigeren Chips zum Verkauf auf.
- Auf dieser Seite waren Plätze für die RTX 5090 32G Turbo Edition frei, eine der fortschrittlichsten GPUs am Markt, die weiterhin offiziell unter Sanktionen steht.
SvyTech-Check
Redaktionelle Einordnung
Kernpunkt
Als Präsident Trump, NVIDIA-Chef Jensen Huang und weitere Führungskräfte nach China reisen, hat die USA angeblich beschlossen, Beschränkungen für den Verkauf älterer NVIDIA-KI-GPUs nach China zu lockern.
Warum relevant
Die drei Chips – die RTX 5090 32GB Blower, die RTX PRO 6000 96GB Server und die RTX PRO 6000 96GB Desktop – waren jeweils für 35.999 CNY, 91.999 CNY und 76.999 CNY erhältlich.
Einordnung
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Die drei Chips – die RTX 5090 32GB Blower, die RTX PRO 6000 96GB Server und die RTX PRO 6000 96GB Desktop – waren jeweils für 35.999 CNY, 91.999 CNY und 76.999 CNY erhältlich. Die Angebote wurden jedoch bald darauf entfernt, und derzeit gibt es keine Anzeichen dafür, dass die Chips in China zum Verkauf stehen.
Die drei GPUs basieren auf NVIDIAs fortschrittlichem Blackwell-Design und zeichnen sich durch ihr Potenzial für anspruchsvolle Rechenanwendungen aus. Beachten Sie, dass die RTX 5090 und die RTX PRO 6000 Blackwell offiziell vom Verkauf in China ausgeschlossen sind; stattdessen werden China-spezifische Modelle wie die RTX 5090D v2 angeboten.
Während die Chips verfügbar waren, befanden sich die Angebote auf einer Drittplattform, was darauf hindeutet, dass NVIDIA nicht direkt an deren Vertrieb beteiligt ist. Stattdessen dürften die Chips über nicht offizielle Kanäle nach China gelangen.

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Quelle und redaktionelle Angaben
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- Wccftech
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- https://wccftech.com/nvidia-rtx-5090-and-blackwell-pro-6000-surface-on-chinese-retailer-jd/
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