Australischer Physiker biegt Licht mit Gravitation und verbessert Fernerkundung
Enbang Li, ein Senior Lecturer an der School Physics der University Wollongong, hat eine einfache, aber effektive Technik zur Lichtablenkung mittels Gravitation entwickelt.

Kurzfassung
Warum das wichtig ist
- Enbang Li, ein Senior Lecturer an der School Physics der University Wollongong, hat eine einfache, aber effektive Technik zur Lichtablenkung mittels Gravitation entwickelt.
- Damit hat Li eine Annahme gestellt, nämlich dass die Lichtgeschwindigkeit konstant und unabhängig ist.
- Astrophysiker verwenden seit langem den Begriff Gravitationslinseneffekt, um das Phänomen zu erklären, bei dem das Licht eines weit entfernten Sterns durch die Schwerkraft der dichten Himmelskörper auf seinem Weg abgelenkt wird.
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Redaktionelle Einordnung
Kernpunkt
Enbang Li, ein Senior Lecturer an der School Physics der University Wollongong, hat eine einfache, aber effektive Technik zur Lichtablenkung mittels Gravitation entwickelt.
Warum relevant
Nun kann das einfache, drei Fuß lange Gerät und könnte mehrere neue Anwendungen für Kartierungs-, Überwachungs- und Navigationssysteme eröffnen.
Einordnung
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Nun kann das einfache, drei Fuß lange Gerät und könnte mehrere neue Anwendungen für Kartierungs-, Überwachungs- und Navigationssysteme eröffnen. Wie funktioniert das Gerät?
Das ät ist ziemlich klein und ragt nicht mehr als drei Fuß (einen Meter) hoch. Es besteht aus zwei Spulen aus faseroptischem Kabel, die, wenn sie ausgerollt werden, über sechs Meilen (10 km) lang wären.
Das Gerät funktioniert, indem es die Zeitverzögerung zwischen zwei Lichtstrahlen vergleicht, die durch die spiralförmigen Spulen des Glasfaserkabels hinein und wieder heraus reisen. Die Zeitverzögerungen sind sehr gering und betragen oft nur wenige Pikosekunden.
Diese Datenpunkte sind jedoch skalierbar
Diese Datenpunkte sind jedoch skalierbar und helfen, die Störung des Laserlichts durch die Schwerkraft aufzuzeichnen.
„Winzige Schwankungen der Schwerkraft können kritische Veränderungen unter oder um uns herum offenbaren, änden bis hin zu Magmabildungen unter Vulkanen, die auf zukünftige Eruptionen hindeuten könnten“, erklärte der Forscher in einer Pressemitteilung.
Quellenprofil
Quelle und redaktionelle Angaben
- Quelle
- Interesting Engineering
- Canonical
- https://interestingengineering.com/science/australian-scientist-light-bending-remote-sensing
- Quell-URL
- https://interestingengineering.com/science/australian-scientist-light-bending-remote-sensing
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