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Mexiko-Stadt sinkt so schnell: Satellitenbilder zeigen Absenkung aus dem All

Satellitenbilder der NISAR-Mission zeigen, dass sich Mexiko-Stadt aufgrund der Verdichtung des Bodens unter der Stadt monatlich um bis zu zwei Zentimeter absenkt. Die gemeinsame Mission der NASA und ISRO nutzt ein L-Band-Radar, um diese Veränderungen präzise aus dem All zu messen.

7. Mai 2026Alisa PankauLive Redaktion
Mexiko-Stadt sinkt so schnell: Satellitenbilder zeigen Absenkung aus dem All

Kurzfassung

Warum das wichtig ist

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  • Satellitenbilder der NISAR-Mission zeigen, dass sich Mexiko-Stadt aufgrund der Verdichtung des Bodens unter der Stadt monatlich um bis zu zwei Zentimeter absenkt.
  • Die gemeinsame Mission der NASA und ISRO nutzt ein L-Band-Radar, um diese Veränderungen präzise aus dem All zu messen.
  • Mexiko-Stadt sinkt so schnell, dass es aus All zu sehen ist.

Stadt fußt damit auf sehr weichen, wasserhaltigen Sedimenten. Umfangreiche Grundwasserentnahmen und Gewicht Infrastruktur führen dazu, dass sich das alte Seebett verdichtet. Einfach gesagt: Mexiko-Stadt sinkt, weil Boden darunter zusammengedrückt wird.

Schon 1925 hat Ingenieur Roberto Gayol Bodensenkung Hauptstadt Mexikos nachgewiesen.\r \r Konsequenzen sind bereits deutlich zu erkennen: Wahrzeichen Ángel de Independencia, das 1910 zum 100. Jahrestag der mexikanischen Unabhängigkeit errichtet wurde, musste Beispiel um 14 Stufen erhöht werden. Dass Metropole absinkt, ist also ein bekanntes geologisches Phänomen.

Neu ist jedoch Präzision, mit der sich derartige Veränderungen aus All Satellitenbildern erkennen lassen.\r Erkenntnisse der NISAR‑Mission\r Erkenntnis, dass Mexiko-Stadt über einen Zentimeter Monat sinkt, basiert auf vorläufigen Messungen, die die NISAR‑Mission zwischen Oktober 2025 Januar 2026 während Trockenzeit durchführte.

Die gemeinsame Mission Nasa und Indian

Die gemeinsame Mission Nasa und Indian Space Research Organisation (Isro) startete Satish Dhawan Space Centre an der Südostküste Indiens.\r \r Bord Satelliten ist ein spezielles Radarsystem. Das L-Band-Radar arbeitet bei einer Wellenlänge von 24 Zentimetern.

Aus dem All erkennbar: Satellitenbilder von Nasa und Isro zeigen, wie schnell Mexiko-Stadt absinkt
Aus dem All erkennbar: Satellitenbilder von Nasa und Isro zeigen, wie schnell Mexiko-Stadt absinkt

Damit ist Wellenlänge Vergleich zu anderen Radarsystemen relativ lang, was gleich mehrere Vorteile mit sich bringt: Radarsystem arbeitet Tag Nacht, Regen oder Sonnenschein und dringt tief in Vegetation ein.

So liefert das L-Band besonders zuverlässige Daten Absinken Bodens oder zu den tektonischen Veränderungen.\r \r [caption id="attachment_1741434" align="aligncenter" width="965"] Aufnahmen Satelliten NISAR: In blau dargestellt sind Bereiche, in denen Metropole um bis zu einige Zentimeter abgesunken ist. (Bild: Nasa/JPL/Caltech/David Bekaert)[/caption]\r \r Team stellte fest, dass Teile Metropole sogar über zwei Zentimeter Monat sanken.

Moegliche Anwendungen

Besonders betroffen ist Beispiel Gebiet um Benito-Juárez-Flughafen, internationale Flüge starten.\r \r [crosslinks]\r Zukunft Satellitentechnologie\r Craig Ferguson, stellvertretender Projektleiter, sieht großes Potenzial in Radarsystem: „Das L-Band-Radar öglichen, Bodensenkungen in anspruchsvolleren und dicht bewachsenen Regionen zu erkennen und zu verfolgen, wie beispielsweise in Küstengemeinden, wo sich Auswirkungen möglicherweise verstärken“, sagt er.\r \r Mexiko-Stadt ist Hotspot für Bodensenkungen bekannt.

Satellitenbilder wie das Metropole seien für NISAR erst Anfang, sagt David Bekaert, Mitglied des NISAR‑Wissenschaftsteams. „Wir werden eine Flut neuer Entdeckungen aus aller Welt erleben“, Bekaert.\r \r 16 atemberaubende Bilder Erde aus Weltall\r \r [articlegallery id="178"]

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Aus dem All erkennbar: Satellitenbilder von Nasa und Isro zeigen, wie schnell Mexiko-Stadt absinkt
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