AMD zwingt Linux-FPGA-Nutzer mit kontroverser Vivado-Lizenzänderung in die Knie: Ab sofort nur noch Windows-Versionen kostenlos
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Kurzfassung
Warum das wichtig ist
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- Wie, hat AMD entschieden, dass Nutzer zahlen mssen oder sich fr eine ltere Version entscheiden, die bald nicht mehr untersttzt wird.
- Fr Unkundige sei hier erwhnt, dass Vivado die proprietre Design-Suite, die zur Programmierung (FPGAs) dient.
Diese speziellen Chips knnen ber Software neu verkabelt werden, um nahezu jede Art sie fr Simulationen und Design-Tests benutzerdefinierte Schaltungen fr KI, Luft- und Raumfahrt oder fortschrittliche Elektronik entwerfen, simulieren oder testen, ist Vivado der Schlssel, um diese Hardware tatschlich zum Laufen zu bringen.

Der Kern des Unmuts rhrt kommenden Version 2026.1 ützte das kostenlose „Standard"-Abonnement sowohl Windows als auch Linux. Im neuen gestaffelten Modell ist das kostenlose „Basic"-Abonnement ausschließlich auf Windows beschränkt.

Wer Vivado nativ unter Linux nutzen möchte, muss auf das „Core"-Abonnement aufsteigen, das eine jährliche Gebühr von 1.200 bis 1.800 USD verlangt.




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Quellenprofil
Quelle und redaktionelle Angaben
- Quelle
- Tom's Hardware
- Originaltitel
- AMD leaves Linux FPGA users in the lurch with controversial Vivado licensing update — new tier model restricts future free versions to Windows
- Canonical
- https://www.tomshardware.com/software/linux/amd-leaves-linux-fpga-users-in-the-lurch-with-controversial-vivado-licensing-update-new-tier-model-restricts-future-free-versions-to-windows
- Quell-URL
- https://www.tomshardware.com/software/linux/amd-leaves-linux-fpga-users-in-the-lurch-with-controversial-vivado-licensing-update-new-tier-model-restricts-future-free-versions-to-windows
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