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Uber setzt auf Sensordaten: Der Weg von der Fahrdienstleistung zur Datenplattform für autonomes Fahren

Uber erkennt, dass der Engpass beim autonomen Fahren nicht die Technologie, sondern die Daten sind. Daher plant das Unternehmen, seine globale Flotte mit Sensoren auszustatten und diese Daten über die neue Abteilung AV Labs zu sammeln. Diese Daten sollen über eine „AV-Cloud“ 25 Partnern zur Verfügung gestellt werden, die so ihre Modelle im „Shadow-Modus“ testen können. Zudem nutzt Uber bereits Fahrer für Mikroaufgaben, um Trainingsdaten zu generieren.

5. Mai 2026Noëlle BöllingLive Redaktion
Vom Fahrdienst zur Datenplattform: Wie Uber die Zukunft des autonomen Fahrens mitgestalten will

Kurzfassung

Warum das wichtig ist

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  • Uber erkennt, dass der Engpass beim autonomen Fahren nicht die Technologie, sondern die Daten sind.
  • Daher plant das Unternehmen, seine globale Flotte mit Sensoren auszustatten und diese Daten über die neue Abteilung AV Labs zu sammeln.
  • Diese Daten sollen über eine „AV-Cloud“ 25 Partnern zur Verfügung gestellt werden, die so ihre Modelle im „Shadow-Modus“ testen können.

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Vom Fahrdienst zur Datenplattform: Wie Uber die Zukunft des autonomen Fahrens mitgestalten will
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