US-Ingenieure entwickeln 3D-gedruckte Turbinen für 29 Gigawatt ungenutzter Wasserkraft
Forscher in den USA haben kürzlich ein 3D-gedrucktes Turbinensystem entwickelt, das kleine Wasserkraftwerke günstiger, schneller und einfacher zu installieren an bestehenden Staudämmen machen könnte.

Kurzfassung
Warum das wichtig ist
- Forscher in den USA haben kürzlich ein 3D-gedrucktes Turbinensystem entwickelt, das kleine Wasserkraftwerke günstiger, schneller und einfacher zu installieren an bestehenden Staudämmen machen könnte.
- Für dieses Vorhaben hat sich Cadens, ein in Wisconsin ansässiges Startup, das sich auf kostengünstige und hocheffiziente Turbinen spezialisiert hat, mit der Manufacturing Demonstration Facility am Oak Ridge National Laboratory (ORNL) in Tennessee zusammengeschlossen.
- Die Ingenieure haben langlebige 3D-gedruckte Turbinen sowie andere wesentliche Komponenten für Wasserkraftwerke entwickelt, die unter rauen Wasserbedingungen über Jahre hinweg kontinuierlich betrieben werden können.
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Redaktionelle Einordnung
Kernpunkt
Forscher in den USA haben kürzlich ein 3D-gedrucktes Turbinensystem entwickelt, das kleine Wasserkraftwerke günstiger, schneller und einfacher zu installieren an bestehenden Staudämmen machen könnte.
Warum relevant
Sie sind überzeugt, dass dieser Ansatz das Wasserkraftpotenzial der USA erweitern und bestehende Hindernisse bei der Energienutzung senken könnte.
Einordnung
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Sie sind überzeugt, dass dieser Ansatz das Wasserkraftpotenzial der USA erweitern und bestehende Hindernisse bei der Energienutzung senken könnte. „Additive Manufacturing ermöglicht eine schnelle, maßgeschneiderte und kostengünstige Fertigung für Niedrigwasser-Mikrowasserkraftwerke und reduziert die Hürden zur Energienutzung erheblich", so die Forscher.
Günstigere Wasserkraft: Niederdruck-Mikrowasserkraftsysteme können an kleineren Staudämmen und in Fließgewässern bis zu 100 Kilowatt (kW) Strom erzeugen. Die USA verfügen über nahezu 90.000 Staudämme, Prozent derzeit Strom produzieren. Gleichzeitig deuten Daten darauf hin, dass 51.000 Standorte im ganzen Land für die Erzeugung könnten.
Die USA verfügen über ein ungenutztes Wasserkraftpotenzial 29 Gigawatt (GW) an diesen Standorten. Die hohen Kosten für den Bau ßgeschneiderten Turbinen und Infrastruktur an jedem Standort haben die Projekte jedoch finanziell unpraktikabel gemacht. Um diese Herausforderung zu bewältigen, wandte sich das Forschungsteam der additiven Fertigung zu.
Technik, Energie und Einsatz
Quellenprofil
Quelle und redaktionelle Angaben
- Quelle
- Interesting Engineering
- Canonical
- https://interestingengineering.com/energy/3d-printed-turbines-for-hydropower-plants
- Quell-URL
- https://interestingengineering.com/energy/3d-printed-turbines-for-hydropower-plants
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