Studenten entwickeln Raketenmotor mit 20.000 Rotationen pro Sekunde
Schweizer Studierende haben kürzlich eine experimentelle Raketenantriebseinheit getestet, die in der Lage ist, 20.000 Detonationen pro Sekunde zu erzeugen – ein Propulsionskonzept, das bereits

Kurzfassung
Warum das wichtig ist
- Schweizer Studierende haben kürzlich eine experimentelle Raketenantriebseinheit getestet, die in der Lage ist, 20.000 Detonationen pro Sekunde zu erzeugen – ein Propulsionskonzept, das bereits
- Der sogenannte rotierende Detonationsraketenantrieb (RDRE) wird mit Propan und flüssigem Sauerstoff betrieben.
- Entwickelt wurde er vom Pegasus-Team, einem Studierendenprojekt innerhalb der ARIS (Academic Space Initiative Switzerland) an der ETH Zürich.
SvyTech-Check
Redaktionelle Einordnung
Kernpunkt
Schweizer Studierende haben kürzlich eine experimentelle Raketenantriebseinheit getestet, die in der Lage ist, 20.000 Detonationen pro Sekunde zu erzeugen – ein Propulsionskonzept, das bereits
Warum relevant
Die Studierenden im dritten Semester haben den Motor fast ein Jahr lang entwickelt und verfeinert; er funktioniert durch kontinuierliche rotierende Explosionen in einer kreisförmigen Kammer.
Einordnung
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Die Studierenden im dritten Semester haben den Motor fast ein Jahr lang entwickelt und verfeinert; er funktioniert durch kontinuierliche rotierende Explosionen in einer kreisförmigen Kammer. Diese kontrollierten Detonationen erzeugen extrem hohen Druck und Temperaturen und ermöglichen eine effizientere Nutzung der Brennstoffenergie.
Die Technologie wurde nun erfolgreich validiert und hat bereits erhebliches Interesse bei der NASA sowie bei japanischen Raumfahrtprogrammen geweckt. Forscher glauben, dass der Motor die Startkosten erheblich senken und gleichzeitig die Nutzlastkapazität für zukünftige Raumfahrtmissionen steigern könnte.
Ein neuer Raketentriebwerk Das Team führte den Test nachts auf der Luftwaffenbasis Dübendorf Anfang April 2026 durch. Die Anlage befindet sich nordöstlich von Zürich. Sie verfügt über eine einzelne 2.356 Meter lange Startbahn und wird äften betrieben.
Haltbarkeit im Praxistest
Quellenprofil
Quelle und redaktionelle Angaben
- Quelle
- Interesting Engineering
- Canonical
- https://interestingengineering.com/space/rotating-rocket-engine-with-20000-blasts
- Quell-URL
- https://interestingengineering.com/space/rotating-rocket-engine-with-20000-blasts
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