Ken Levine setzt sich für Blizzards Philosophie ein: Realismus kostet mehr und verzögert Releases.
BioShock-Schöpfer Ken Levine wurde IGN Icons-Reihe interviewt und äußerte sich zu dem zeitlosen Streit zwischen realistischen und stilisierten Grafiken.

Kurzfassung
Warum das wichtig ist
- BioShock-Schöpfer Ken Levine wurde IGN Icons-Reihe interviewt und äußerte sich zu dem zeitlosen Streit zwischen realistischen und stilisierten Grafiken.
- Levine ist der Ansicht, dass der Einsatz für realistische Grafiken teuer ist und zudem nicht so gut altert wie ein eher stilisierter Ansatz.
- „Ich glaube, wir waren noch nie ein Unternehmen, das dachte: ‚Oh mein Gott, wir brauchen die neueste und beste Technologie.' Im Bereich der Grafikrenderung waren wir noch nie ein Unternehmen, das auf Ultrarealismus setzte – mit Ausnahme 4 – und haben in unseren Spielen nie wirklich versucht, Ultrarealismus zu erreichen.
SvyTech-Check
Redaktionelle Einordnung
Kernpunkt
BioShock-Schöpfer Ken Levine wurde IGN Icons-Reihe interviewt und äußerte sich zu dem zeitlosen Streit zwischen realistischen und stilisierten Grafiken.
Warum relevant
Es ist teuer, und es altert nicht so gut wie eher stilistische Ansätze, denn BioShock sieht nach wie vor gut aus, weil es nicht darauf abzielte, jedes Schraube und jede Mutter hyperrealistisch zu rendern.
Einordnung
SvyTech ordnet die Meldung aus Wccftech als Teil des Themenfelds Technologie ein und verweist auf den Originalartikel, damit Leser Fakten, Quelle und Kontext nachvollziehen koennen.
Es ist teuer, und es altert nicht so gut wie eher stilistische Ansätze, denn BioShock sieht nach wie vor gut aus, weil es nicht darauf abzielte, jedes Schraube und jede Mutter hyperrealistisch zu rendern. Es wirkte realistisch, aber eher stilisiert.
Ich denke, wenn man den richtigen Kunstleiter und den richtigen Ansatz hat, muss man nicht ständig an der technologischen Spitze sein." Selbst das, was wir mit Judas tun, und all diese narrativen Elemente, die wir umsetzen, sind nicht CPU-intensiv. Es ist arbeitsintensiv auf unserer Seite, und bei Baldur's Gate ist es genau dasselbe.
Dahinter steckt einfach eine enorme Menge an Arbeit. Nichts davon war besonders technologisch anspruchsvoll, oder?
Einordnung fuer Autofahrer
Es handelte sich lediglich um Milliarden, die verwaltet und durchdacht werden mussten – wofür ich den Kollegen meinen Hut nehm, denn sie haben eine hervorragende Arbeit geleistet –, aber das stellt keine technologische oder hardwarebedingte Herausforderung dar. Es ist eine ingenieurtechnische und gedankliche Herausforderung.
Quellenprofil
Quelle und redaktionelle Angaben
- Quelle
- Wccftech
- Canonical
- https://wccftech.com/ken-levine-blizzard-philosophy-realism-costs-dates-faster/
- Quell-URL
- https://wccftech.com/ken-levine-blizzard-philosophy-realism-costs-dates-faster/
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