Gordon-Murray T.50S: Ein Monster im Design, ein Traum im Fahrverhalten
Gordon Murray Automotive stellt lediglich 25 Einheiten des T.50S her. Antriebskraft stammt V12-Motor, und Fahrzeug wiegt nur 1.878 Pfund.

Video
Im Original eingebettet
Kurzfassung
Warum das wichtig ist
- Gordon Murray Automotive stellt lediglich 25 Einheiten des T.50S her.
- Antriebskraft stammt V12-Motor, und Fahrzeug wiegt nur 1.878 Pfund.
- Obwohl der T.50S optisch extrem einschüchternd wirkt, ist er in Tat ausgesprochen verfeinert.
Falls Gordon Murray Wunsch hatte, das schnellste Straßen- oder Rennfahrzeug aller Zeiten zu entwerfen und zu bauen, steht dies außer Zweifel.
Dennoch entschied sich der legendäre Formel-1-Designer bei Entwicklung des T.50 und des nachfolgenden T.33 bewusst dagegen, diesen Weg einzuschlagen, und konzentrierte sich stattdessen auf Schaffung eines Fahrzeugs, das Fahrerfreude maximiert und dabei zufällig außerordentlich schnell ist. Das aktuelle Flaggschiff 50S.
Obwohl er denselben Namen wie das straßenzugelassene T.50 trägt, hat er mit jenem Fahrzeug kaum noch Gemeinsamkeiten, wie kürzlich Veteranen-Journalist Chris Harris ächlich sind die einzigen Bauteile, die vom regulären Modell übernommen wurden, Scheinwerfer, die Rückleuchten, Windschutzscheibe sowie der gleiche grundlegende Cosworth-V12-Block – dieser jedoch in extremem Maße aufgewertet.
Gordon Murray T.50 wurde für 5
Gordon Murray T.50 wurde für 5 Millionen US-Dollar über Aufklebepreis verkauft, obwohl er bereits 30 Meilen zurückgelegt hat. Um die Fähigkeiten des T.50S zu testen, durfte Harris Fahrzeug auf dem ehemaligen Top-Gear-Testgelände fahren.

Dies ist so extrem, wie es für straßenzugelassene Rennfahrzeuge möglich ist, doch Harris beschreibt Auto als überraschend benutzerfreundlich und betont, dass der V12-Motor eine äußerst lineare Leistungsabgabe bietet. Schlüsselfaktor für Attraktivität Fahrzeugs ist sein Gewicht 1.878 Pfund (852 kg). Vergleich: Aston Martin Valkyrie wiegt 2.271 Pfund (1.030 kg), während die AMR-Pro-Version nur etwa 66 Pfund (30 kg) leichter ist.
Aufgrund dieses geringen Gewichts durchquert der T.50S Kurven mühelos, beschleunigt auf Geraden und erreicht hohe Geschwindigkeiten, sobald Motor hochgedreht wird. Nicht Monster, das man erwarten würde: Harris lobt insbesondere Laufruhe Motors. Wie bei einigen Konkurrenten Fahrzeugs ist der V12-Motor fest Kohlefaser-Chassis verankert, dennoch lassen sich durch Trennwand oder Sitz kaum Vibrationen wahrnehmen.
Dies verleiht Fahrzeug eine Verfeinerung, die bei so fokussierten Autos oft fehlt. Gesamtproduktion des T.50S ist auf lediglich 25 Exemplare begrenzt, und diese wurden bereits verkauft. Angesichts des starken Preisanstiegs beim straßenzugelassenen Modell gehen wir davon aus, dass auch Preise für den T.50S erheblich steigen werden, was uns Besitzer eines solchen Fahrzeugs noch mehr beneiden lässt.
Quelllink
Carscoops - Originalartikel oeffnenThema weiterverfolgen
Interne Verlinkung
Im Kontext weiterlesen
Diese weiterfuehrenden Links verbinden das Thema mit relevanten Archivseiten, Schlagwoertern und inhaltlich nahen Artikeln.
Quellenprofil
Quelle und redaktionelle Angaben
- Quelle
- Carscoops
- Originaltitel
- Gordon Murray's T.50S Looks Like A Monster, Drives Like Something Else Entirely | Carscoops
- Canonical
- https://www.carscoops.com/2026/05/gma-t50s-chris-harris-review/
- Quell-URL
- https://www.carscoops.com/2026/05/gma-t50s-chris-harris-review/