Dünne Membran ermöglicht Wasserstoffbrennstoffzellen Betrieb bei 482 Grad Fahrenheit
Forscher der Monash University Australien haben extrem dünne Membranen entwickelt, die Brennstoffzellen ermöglichen, bei 482 °F (250 °C) zu arbeiten.

Kurzfassung
Warum das wichtig ist
- Forscher der Monash University Australien haben extrem dünne Membranen entwickelt, die Brennstoffzellen ermöglichen, bei 482 °F (250 °C) zu arbeiten.
- Dies erlaubt den Membranen, ohne Wasser zu funktionieren und beseitigt damit eine der Hauptbarrieren für den Einsatz, was eine schnelle, großflächige Einführung dieser sauberen Energiesysteme ermöglicht.
- Während Länder nach Alternativen zu fossilen Brennstoffen suchen, stellen sich Brennstoffzellen als offensichtliche Wahl dar., emittieren diese Zellen während des Betriebs keine Kohlenstoffverbindungen in die Umwelt; Wasser und Wärme sind ihre einzigen Nebenprodukte.
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Redaktionelle Einordnung
Kernpunkt
Forscher der Monash University Australien haben extrem dünne Membranen entwickelt, die Brennstoffzellen ermöglichen, bei 482 °F (250 °C) zu arbeiten.
Warum relevant
Im Gegensatz zu Solar- und Windenergie können Brennstoffzellen bedarfsgerecht eingesetzt werden und versorgen eine breite Palette,,.
Einordnung
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Im Gegensatz zu Solar- und Windenergie können Brennstoffzellen bedarfsgerecht eingesetzt werden und versorgen eine breite Palette,,. Brennstoffzellen sind leicht und tragbar, doch Leistungsgrenzen haben ihre Verbreitung verlangsamt.
Wasserabhängige Systeme: Membranen in Brennstoffzellen erfüllen die wichtigste Funktion, nämlich den Transport ötigen jedoch Wasser, um diese Aufgabe zu erfüllen. Da Wasser bei höheren Temperaturen verdampft, haben Brennstoffzellen Schwierigkeiten, unter diesen Bedingungen zu arbeiten, was ihre Anwendungsmöglichkeiten einschränkt.
Forscher der Monash University haben dieses Problem direkt angegangen, indem sie atomar dünne Nanoblätter entwickelten, die für den Protonentransport kein Wasser benötigen. Zwar wurden Nanoblätter bereits zuvor hergestellt, doch auch sie litten unter schlechtem Protonentransport zwischen ihren Schichten.
Was die Studie zeigt
Um dies zu lösen, setzten die Forscher in ihren Blättern nanoeingeschlossenen Phosphorsäure ein.
Quellenprofil
Quelle und redaktionelle Angaben
- Quelle
- Interesting Engineering
- Canonical
- https://interestingengineering.com/energy/ultra-thin-membranes-for-high-efficiency-fuel-cells
- Quell-URL
- https://interestingengineering.com/energy/ultra-thin-membranes-for-high-efficiency-fuel-cells
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