Bots dominieren das Internet: Warum menschliche Interaktionen immer seltener werden
Eine Analyse , dass automatisierte Bots über 53 Prozent des weltweiten Internetverkehrs ausmachen und menschliche Interaktionen in die Minderheit drängen. Die Bedrohung durch kriminelle „Bad Bots“ wächst rasant, da KI es ihnen ermöglicht, menschliches Verhalten präzise zu imitieren und direkt über APIs kritische Systeme zu manipulieren. Experten raten daher zu einem Governance-Ansatz statt zu reinen Blockierungsmechanismen.

Kurzfassung
Warum das wichtig ist
- Eine Analyse , dass automatisierte Bots über 53 Prozent des weltweiten Internetverkehrs ausmachen und menschliche Interaktionen in die Minderheit drängen.
- Die Bedrohung durch kriminelle „Bad Bots“ wächst rasant, da KI es ihnen ermöglicht, menschliches Verhalten präzise zu imitieren und direkt über APIs kritische Systeme zu manipulieren.
- Experten raten daher zu einem Governance-Ansatz statt zu reinen Blockierungsmechanismen.
Eine aktuelle Analyse des Technologiekonzerns Thales enthüllt, dass automatisierte Aktivitäten das Internet massiv überfluten. Bots machen mittlerweile über 53 Prozent des gesamten weltweiten Datenverkehrs aus – ein leichter Anstieg gegenüber dem Vorjahr.
Dies wirft ein ernstes Licht auf die zunehmende Dominanz , wo das Verifizieren menschlicher Nutzer zu einem alltäglichen Ritual geworden ist. Das Hauptproblem liegt in der Natur dieser automatisierten Interaktionen: Ein signifikanter Teil der Bots verfolgt kriminelle oder schädliche Ziele.
Während die Zahl der Internetnutzer weltweit steigt (rund sechs Milliarden Menschen laut ITU), sinkt der Anteil menschlicher Interaktionen auf nur 47 Prozent. Besonders betroffen sind große Plattformen wie Wikipedia, deren menschlicher Traffic seit der Einführung rückläufig ist.
Dies wird durch die Nutzung ärkt.
Dies wird durch die Nutzung ärkt. Die Bedrohung durch böswillige Bots nimmt rasant zu.
Diese „Bad Bots“ machen fast 40 Prozent des Webverkehrs aus, und die KI-gesteuerten Angriffe haben sich laut Thales-Report mehr als verzwölffacht. Moderne Bots sind weit über einfache Skripte hinausgewachsen; dank Künstlicher Intelligenz können sie menschliches Verhalten mit hoher Präzision imitieren.
Besonders gefährlich ist ihr zunehmender Fokus auf APIs, wo sie Backend-Systeme direkt manipulieren können. Im Finanzsektor zeigt sich dies deutlich, da 46 Prozent der Kontokompromittierungen im letzten Jahr diesen Bereich betrafen.
Experten wie Tim Chang ,
Experten wie Tim Chang , dass der Fokus der Sicherheit nicht mehr auf der bloßen Identifizierung müsse verstanden werden, welche Funktion die Automatisierung erfüllt, ob sie der Geschäftsabsicht entspricht und wie sie mit kritischen Systemen interagiert.
Folglich raten Experten „2026 Thales Bad Bot Report“ sind obsolet.
Stattdessen wird ein Governance-Ansatz empfohlen, der Transparenz, strikte Richtliniendurchsetzung und tiefgehende Verhaltensanalysen kombiniert.
Dies umfasst die klare Definition, welche KI-Agenten welche Systeme nutzen dürfen, sowie die Implementierung ätsebene, um mit der rasanten Weiterentwicklung der Automatisierung Schritt zu halten.
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- t3n
- Originaltitel
- 53 Prozent Bot-Traffic: Warum Menschen im Internet längst in der Minderheit sind
- Canonical
- https://t3n.de/news/53-prozent-bot-traffic-warum-menschen-im-internet-laengst-in-der-minderheit-sind-1740585/
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- https://t3n.de/news/53-prozent-bot-traffic-warum-menschen-im-internet-laengst-in-der-minderheit-sind-1740585/
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